Kuka ist die Blütenessenz der Erneuerung von Körper und Geist.
Ursprünglich aus der heiligen Medizin der Maya und Inka stammend, seit Jahrhunderten von den Völkern der Anden und des Amazonas genutzt, unterstützt sie die Wiederverbindung mit der Erde, dem Atem und der inneren Geborgenheit.
Sie wirkt bei Erschöpfungszuständen, Entwurzelung und Energieverlust, aber auch als Unterstützung bei Abhängigkeitsmustern — jene Verhaltensweisen, bei denen versucht wird, eine innere Leere durch übermäßiges Essen, Arbeit, Kontrolle, Beziehungen oder Substanzen zu füllen.
Kuka füllt diese Leere nicht durch einen Ersatz, sondern durch eine Rückkehr zur Gegenwart.
Auf der Schwingungsebene bringt sie die Energie zurück in den Körper, gleicht die Energien aus und fördert die Verwurzelung des Lebensatem.
Sie hilft, sich in der eigenen Haut geborgen zu fühlen, Impulse zu beruhigen und einen natürlichen, stabilen und nährenden Rhythmus wiederzufinden.
Es ist eine Essenz der Unterstützung und energetischen Wiederherstellung, besonders hilfreich in Entwöhnungsphasen, bei Erschöpfungszuständen oder der Rückverbindung mit sich selbst nach langer Unausgeglichenheit.
„Kuka gibt denen Wurzeln zurück, die das Leben entwurzelt hat.“
Die Lehre der Pflanze
Kuka lehrt lebendige Standfestigkeit.
Sie erinnert uns daran, dass Sicherheit nicht von außen kommt, sondern von der Fähigkeit, den eigenen Körper voll zu bewohnen und die Erde unter den Füßen zu spüren.
Es ist eine Essenz der Versöhnung von Körper und Seele, die hilft, das Fliehen zu beenden und zur Quelle zurückzukehren: zu sich selbst.
Sie zeigt, dass hinter jeder Abhängigkeit eine Suche nach Sicherheit, Liebe oder Gegenwart steht.
Indem sie das Vertrauen ins Leben wiederherstellt, befreit Kuka von Überlebensmustern und ermöglicht die einfache Freude am Dasein.
Sie lädt ein, langsamer zu werden, zu atmen, zu fühlen — um wieder eins mit der Erde zu werden.
„Wenn sich der Körper geborgen fühlt, kann die Seele endlich ruhen.“